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Shutterbar

Screenshots und Texterkennung aus dem Sprungmenü der Taskleiste

Windows 10/11 (x64 und ARM64) · Version 1.12.0

Das Hauptfenster mit allen sieben Modi. Im Alltag braucht man es kaum — dieselben Modi stehen im Sprungmenü der Taskleiste.
Das Hauptfenster mit allen sieben Modi. Im Alltag braucht man es kaum — dieselben Modi stehen im Sprungmenü der Taskleiste.
Text-Modus: ein Rahmen um die Fehlermeldung, und der Text liegt in der Zwischenablage. Erkannt wird auf dem PC, ohne Internet.
Text-Modus: ein Rahmen um die Fehlermeldung, und der Text liegt in der Zwischenablage. Erkannt wird auf dem PC, ohne Internet.
Scrollende Aufnahme: Shutterbar scrollt selbst, fügt die Teile zu einem Bild und zeigt dabei, wie weit es ist. Esc beendet und behält das Bisherige.
Scrollende Aufnahme: Shutterbar scrollt selbst, fügt die Teile zu einem Bild und zeigt dabei, wie weit es ist. Esc beendet und behält das Bisherige.
Anheften: der Ausschnitt schwebt über allen Fenstern, Pixel für Pixel dort, wo er aufgenommen wurde — zum Abtippen und Vergleichen.
Anheften: der Ausschnitt schwebt über allen Fenstern, Pixel für Pixel dort, wo er aufgenommen wurde — zum Abtippen und Vergleichen.
Abdecken vor dem Weitergeben: der schwarze Balken überschreibt die Pixel endgültig.
Abdecken vor dem Weitergeben: der schwarze Balken überschreibt die Pixel endgültig.
In den Einstellungen wählen Sie, welche Modi im Sprungmenü und im Infobereich erscheinen.
In den Einstellungen wählen Sie, welche Modi im Sprungmenü und im Infobereich erscheinen.
Hell oder dunkel: Shutterbar folgt der Einstellung von Windows — Fenster, Titelleisten und das Menü im Infobereich.
Hell oder dunkel: Shutterbar folgt der Einstellung von Windows — Fenster, Titelleisten und das Menü im Infobereich.

Shutterbar macht einen Screenshot mit einem Klick und speichert ihn sofort — ohne Editor, der sich dazwischenschiebt, ohne zusätzlichen Schritt. Der Bedienweg ist das Sprungmenü der Taskleiste: ein Rechtsklick auf das Symbol, und alle Aufnahme-Modi stehen bereit. Dazu ein frei wählbares Tastenkürzel, auf Wunsch auch die Druck-Taste.

Shutterbar ist der neue Name des Screenshot Tools — und mehr als ein neuer Name: aus den drei Aufnahme-Arten sind sieben geworden.

Sieben Aufnahme-Modi

  • Vollbild — der ganze Desktop, über alle Monitore
  • Fenster — ein Fenster anklicken und genau dieses erhalten, mit exakten Rändern
  • Bereich — ein Rechteck über den gewünschten Ausschnitt ziehen
  • Scrollend — eine lange Seite über den Bildschirm hinaus, als ein hohes Bild
  • Text — ein Rechteck über Text ziehen, und er liegt in der Zwischenablage
  • Anheften — einen Ausschnitt schwebend über allen Fenstern halten
  • Abdecken — Vertrauliches unkenntlich machen, bevor es weitergegeben wird

Während der Auswahl ist der Bildschirm eingefroren: Menüs, Tooltips und Videos bleiben genau so, wie sie waren.

Text, der sich nicht markieren lässt

Eine Fehlermeldung, eine eingescannte Rechnung, ein zugeschickter Screenshot, Text in einem angehaltenen Video — ein Rechteck darum ziehen und einfügen, wo er gebraucht wird. Ohne Abtippen. Die Erkennung läuft mit der Engine, die in Windows steckt, vollständig auf dem PC: nichts wird hochgeladen, und es geht auch ohne Internet.

Die ganze Seite, nicht nur der Bildschirm

Lange Chatverläufe, Tabellen, Protokolle: Bereich wählen, und Shutterbar scrollt selbst und fügt die Teile zu einem hohen Bild zusammen. Die Schrittweite wird gemessen statt geraten, und wenn eine Anwendung nicht mitspielt, bricht Shutterbar mit einer Begründung ab, statt still ein verrutschtes Bild abzuliefern. Esc beendet jederzeit und behält das Bisherige.

Weitergeben, ohne auszuplaudern

Bevor ein Screenshot in ein Ticket oder einen Chat wandert: Passwörter, Kontonummern, Kundennamen abdecken. Der schwarze Balken überschreibt die Pixel endgültig. Verpixeln gibt es auch, mit einem ehrlichen Hinweis: verpixelter Text lässt sich oft zurückgewinnen — für echte Geheimnisse taugt nur der Balken.

Hell oder dunkel

Shutterbar folgt der Einstellung von Windows — Fenster, Titelleisten und das Menü im Infobereich. Wer sein System dunkel stellt, bekommt kein weisses Fenster mitten in der Nacht; umgestellt wird nichts von Hand.

Offline, ohne Konto

Shutterbar stellt keine Verbindung ins Internet her, hat kein Konto, keine Werbung und keine Auswertung. Was Sie aufnehmen, bleibt auf Ihrem PC — Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Zwei Wege zur selben App

  • Hier, als klassisches Setup: einmal bezahlt, installierbar für einen Benutzer oder für alle.
  • Im Microsoft Store, dort mit 7 Tagen zum Ausprobieren und Aktualisierungen über den Store. Der Weg dorthin steht als Verweis auf dieser Seite.

Beide Fassungen sind dieselbe App aus demselben Code. Die Oberfläche spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch — nach der Sprache von Windows. Es gibt Shutterbar für x64 und für ARM64; beim Herunterladen wählen Sie, was Ihr Gerät braucht.

Hilfe und Anleitung zu Shutterbar → Datenschutz in Shutterbar →

Auch erhältlich

  • Microsoft Store auf apps.microsoft.com — 7 Tage zum Ausprobieren, Aktualisierungen über den Store
  • Sieben Modi: Vollbild, Fenster, Bereich, Scrollend, Text, Anheften, Abdecken
  • Aufnahme direkt aus dem Sprungmenü der Taskleiste
  • Globales Tastenkürzel, auch mit der Druck-Taste
  • Scrollende Aufnahme fügt eine lange Seite zu einem hohen Bild zusammen
  • Text vom Bildschirm in die Zwischenablage — Erkennung auf dem PC, ohne Upload
  • Ausschnitte pixelgenau über allen Fenstern anheften
  • Vertrauliches vor dem Weitergeben mit schwarzem Balken abdecken
  • Jede Auswahl auch allein mit der Tastatur, pixelgenau
  • Pixelgenaue Fensteraufnahme, mehrere Monitore mit unterschiedlicher Skalierung
  • PNG oder JPEG, automatisch mit Zeitstempel oder mit Nachfrage
  • Läuft unauffällig im Infobereich und startet auf Wunsch mit Windows
  • Vollständig offline — kein Konto, keine Werbung, keine Auswertung
  • Hell oder dunkel — folgt automatisch der Einstellung von Windows
  • Oberfläche auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch
  • Windows 10/11 für x64 und ARM64, keine .NET-Installation nötig